„Für den Ausbau des Betreuungsangebots für Kinder unter drei Jahren hat der Hochsauerlandkreis - mit Ausnahme von Arnsberg, Sundern, Schmallenberg- 3.122.614 Euro für 78 Projekte bewilligt bekommen. "Das ist vor allem ein Glücksfall für Eltern und Kinder und tut außerdem der heimischen Bauwirtschaft gut ", freute sich der CDU-Landtagsabgeordnete Hubert Kleff heute über die aktuell gemeldeten Zahlen der Landesjugendämter.
Der neu gewählte Vorstand des CDU-Stadtverbandes hat sich jetzt in seiner ersten Sitzung kon-stituiert. Als ein zentrales Thema für die nächsten Monate stand dabei die Regionale 2013 auf dem Programm: „Die Regionale bietet für Meschede unglaubliche Chancen,“ so der neue Stadt-verbandsvorsitzende, Andreas Wrede. „Wir als CDU möchten unseren Teil dazu beitragen, dass die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Meschede sich vermehrt mit den Mescheder Vorschlägen befassen. Die Regionale 2013 muss in die Köpfe der Leute!“ Derzeit scheinen, so der Eindruck vieler CDUler, viele Mescheder den Projekten noch mit Skepsis gegenüberzustehen. „Das gilt auch für die umliegenden Ortschaften,“ betont Vorstandsmitglied Martin Eickelmann. „Jeder muss verstehen: Die Kernstadt ist nichts ohne ihre Ortsteile – die Ortsteile sind aber auch nichts ohne die Kernstadt. Alle werden gleichermaßen von der Regionale profitieren.“
Die Projektidee WissenWasserWandel@meschede.de, die im Rahmen der Regionale 2013 umgesetzt werden soll, sieht die Umgestaltung der Mescheder Innenstadt zu einem attraktiven Lebensraum als eines ihrer vorrangigsten Leitziele. So sollen auch Veranstaltungsorte beispielsweise für kulturelle Events im öffentlichen Raum entlang der Ruhrpromenade etabliert werden. Hier macht die CDU Meschede den Vorschlag, im Bereich Ruhrpromenade (Fritz-Honsel-Straße/Ruhrbrücke) eine schwimmende „Ruhrbühne“ vorzusehen.
In einem gemeinsamen Gespräch mit den niedergelassenen Ärzten hat der CDU-Stadtverband Meschede noch einmal klar Stellung zur nicht geplanten Einrichtung einer Notfallpraxis im Mescheder St. Walburga-Krankenhaus bezogen. Der CDU Stadtverband hat sich in den letzten Monaten massiv für eine Notfallpraxis in Meschede eingesetzt. „Bereits im Frühjahr 2009 haben wir dazu das Gespräch mit den Mescheder Ärzten sowie der Krankenhausleitung gesucht,“ stellt der neue Stadtverbandsvorsitzende Andreas Wrede klar, „aber leider haben die Bemühungen keinen Erfolg gezeigt."
Nach einem Vierteljahrhundert stand im CDU-Stadtverband Meschede ein Generationswechsel an: Ferdi Lenze trat nach 25 Jahren im Amt des Vorsitzenden nicht mehr an. Ihm folgt Andreas Wrede nach. Der 37jährige Elektroingenieur aus Mescheder wurde mit überzeugender Mehrheit gewählt. "Seit 1994 gehöre ich dem CDU-Stadtverbandsvorstand in Meschede bereits an. Ich freue mich sehr, gestärkt durch einen breiten Vertrauensbeweis und zusammen mit einem starken und jungen Team dem Verband vorstehen zu dürfen," so Wrede.