CDU-Stadtverband Meschede
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Archiv: Artikel vom 16.06.2011

„Vor Ort darüber diskutieren, wo Nutzung regenerativer Energien sinnvoll ist“

Fordern Energiekonzept: Werner Wolff, Josef Sommer, Andreas Wrede und Bernd Schulte
Das Thema Energiepolitik steht derzeit auf allen Ebenen weit oben auf der politischen Agenda – auch bei der CDU in Meschede. In einem Antrag an die Stadt Meschede fordert sie Versorgungssicherheit und einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. „Abseits aller Hysterie beschäftigen wir uns mit den Herausforderungen einer nachhaltigen Energieversorgung nicht erst seit Fukushima“, erklärt dazu der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Andreas Wrede. „Der CDU Kreisverband hat bereits vor über einem Jahr einen entsprechenden Arbeitskreis eingerichtet. Vor Ort im HSK sind wir der Vorreiter bei regenerativen Energien – ohne Ideologie und Ängste, sondern mit Augenmaß und Sachlichkeit.“

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Archiv: Artikel vom 10.04.2011

CDU will verstärktes Augenmerk auf Inklusion behin-derter Menschen legen – Antrag an den Rat der Stadt

Die CDU in der Diskussion zur Inklusion
Der CDU-Stadtverband Meschede hat sich jetzt intensiv mit dem Thema „Inklusion“ auseinandergesetzt. In einer Diskussion mit dem stellv. Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Klaus Kaiser MdL, und dem Behindertenbeauftragten des Hochsauerlandkreises, Heinz Arenhövel, war die Einbindung behinderter Menschen das zentrale Thema. Ziel muss dabei nach der im März 2009 in kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion sein: Die vollumfängliche Einbeziehung von Anfang an.

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Archiv: Artikel vom 03.04.2011

Michael Stratmann neuer Vorsitzender der CDU Remblinghausen/ Vorstand deutlich verjüngt

Klaus Kaiser, Michael Kotthoff, Karl Zimmermann, Michael Stratmann, Heinz-Peter Schmitt, Josef Wilmers, Patrick Göbel
Michael Stratmann wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes Remblinghausen gewählt. Der 36jährige folgt auf Peter Schmitt, der die Remblinghauser CDU über zehn Jahre führte. Auch die weiteren Positionen im Vorstand wurden neu besetzt. Im Mittelpunkt stand dabei die Verabschiedung von Karl Zimmermann: Er war seit der Gründung der CDU Remblinghausen im Oktober 1946 als Kassierer tätig. Nach über 60 Jahren legte er sein Amt nun nieder. „Karl Zimmermann und Peter Schmitt haben über viele Jahre für unseren Ort und die CDU sehr viel geleistet. Dafür sind wir ihnen zu großem Dank verpflichtet“, erklärte Michael Stratmann. „Wir werden jetzt mit einem neuen Team unser bestes geben, diese gute Arbeit für Remblinghausen fortzusetzen.“

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Archiv: Artikel vom 30.03.2011

Erschließung des Baugebietes an der Winterberger Straße weiterhin möglich.

Auf der letzten Vorstandsitzung der CDU-Remblinghausen wurde eingehend die Situation zur Erschließung des Baugebietes an der Winterberger Straße erörtert. Der Vorsitzende des Bezirksauschusses Heinz-Peter Schmitt erklärte: „Die Umsetzung des Baugebietes ist weiterhin möglich!“ Entscheidend sei allerdings, so Schmitt, dass mindestens sechs Bauwillige die Baugrundstücke erwerben. Ohne diese Mindestzahl sei die Erschließung nicht finanzierbar. Interessenten können sich weiterhin bei der Stadt Meschede oder beim Vorstand der CDU-Remblinghausen melden. Die entsprechenden Kontakte werden dann hergestellt.

 

Archiv: Artikel vom 04.03.2011

CDU Meschede: „Kommunalfinanzierung grundlegend überdenken.“

CDU Meschede: „Kommunalfinanzierung grundlegend überdenken.“
Der Vorstand des CDU-Stadtverbandes Meschede hat jetzt mit Bürgermeister Uli Hess und Stadtkämmerer Jürgen Bartholme über die aktuellen Entwicklungen im Haushalt der Stadt diskutiert. Im Vordergrund standen dabei die Pläne der Rot-Grünen Landesregierung, die Ansätze für die Schlüsselzuweisungen zu Lasten der Gemeinden im ländlichen Raum zu ändern. „Die Stadt Meschede soll danach im Jahr 2011 insgesamt rund 1,8 Mio. € weniger als bisher veranschlagt bekommen,“ rechnet der CDU-Vorsitzende Andreas Wrede vor. „Das ist für uns ein Schlag ins Gesicht. Die Stadt ist nicht in der Lage, diese enorme Summe zu kompensieren. Anderen Gemeinden geht es nicht anders. Rot-Grün gefährdet damit den ländlichen Raum immens. In anderen Worten Jede einzelne Stimme für Rot-Grün bei der Landtagswahl kostet die Stadt Meschede damit jährlich etwa 325 €!“

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